Entspannungstherapien

Autogenes Training

Autogenes Training wurde von dem deutschen Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt und ist eine auf Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) beruhende Entspannungsart. Einfache Formeln wie Ruhe, Schwere, Wärme können die Körperwahrnehmung verändern und nach einiger Zeit der Übung zur Entspannung führen.

 

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Die PME ist neben dem Autogenen Training eines der bekanntesten Entspannungsverfahren.

Sie wurde vom amerikanischen Arzt und Psychologen Edmund Jacobson 1938 entwickelt und wegen ihres leichten Erlernens und ihrer nachweislichen Effektivität auch in Europa sehr schnell populär.

Nach dem psychophysiologischen Prinzip: “Wenn sich der Körper entspannt, entspannt sich auch die Seele“, werden nacheinander bestimmte Muskelpartien abwechselnd angespannt, die Spannung einige Sekunden gehalten, dann wieder bewusst entspannt. Über die so gewonnene Sensibilität für Anspannung in der Muskulatur entwickelt sich ein neues Körpergefühl für Entspannung, das sich schließlich im Nervensystem verankern kann.

 

Einsatzgebiete der Entspannungsmethoden können sein:

  • Angst und Lampenfieber
  • Stress
  • Erschöpfungszustände
  • Bluthochdruck
  • Schlafstörungen
  • Überforderung
  • Chronische Schmerzen und Verspannungszustände, Migräne, Rückenschmerzen
  • Unruhe, Nervosität
  • Tinnitus

 

In beiden Entspannungsarten biete ich Kurse sowie Einzelcoaching an.

 

Foto:WeinKunstPfalz